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Donaukongress 2020 / 2021: Gewässer verbessern

Online-Vorträge am 20. und 21. Januar

Wegen der Corona-Pandemie war der 29. Internationale Donaukongress in der gewohnten Form - mit Vorträgen, Diskussionen, Austausch und einer politischen Podiumsdiskussion - nicht durchführbar. Wir wollen dennoch die Möglichkeit bieten, einen Teil der geplanten Vorträge zumindest online mitzuverfolgen.

Wege zu naturnäheren Flüssen, Bächen und Auen; Naturnaher Hochwasserschutz

Naturnahe Flüsse und Bäche sind „Adern der Landschaft“ und damit Rückgrat für den Biotopverbund sowie den Artenreichtum. Sie sind zusammen mit ihren Auen zugleich Basis für den Rückhalt von Wasser in der Landschaft, mit positiver Wirkung für Hochwasserschutz und Dürre-Vorsorge.

Viele Veränderungen der Vergangenheit haben diese Funktionen beeinträchtigt. Verbesserungen sind daher notwendig - und auch möglich. Die europäische Wasserrahmenrichtlinie enthält ein Gebot zur Verbesserung der Gewässer und verpflichtet die EU-Länder zum Handeln. An einzelnen Flussabschnitten wurden und werden erste Schritte zur Renaturierung bereits umgesetzt. Neuere Untersuchungen zeigen Möglichkeiten (aber auch Grenzen) für ökologische Verbesserungen an Gewässern mit Stauwehren, Kraftwerken und anderen Verbauungen.

Die Online-Vorträge sollen zeigen, welche Möglichkeiten genutzt werden können, um an unseren Flüssen und Bächen spürbare Verbesserungen zu erreichen. Zugleich wird ein Ausblick auf die Weiterentwicklung der Hochwasserschutzstrategie in Bayern vorgestellt.

Das Faltblatt mit dem Programm des digitalen Kongresses können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.